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Weihnachten - ein Fest der Liebe(?)

Kurz vor Weihnachten flammen wieder alte Bekanntschaften auf, weil man plötzlich merkt, wie sehr sie doch einem fehlen. Es kommt Eines zum Anderen und es ist wie vor einem Jahr. Jedenfalls bis nach Weihnachten. Aber vielleicht beginnt man eine Geschichte von vorn. Mann und Frau gefallen sich. Erst als Freunde, dann als Vertraute und schließlich wird der Wunsch erweckt nach einer Partnerschaft. Jedenfalls bei einem von zweien und das ist natürlich die Frau, weil sie nach Klischee in die Rolle passt. Der Mann ist nicht gefühllos, aber auch keiner der Gefühle erzwingen kann. Sie sind eben da oder nicht da. Die Beiden beschließen erstmal das Ganze zur Ruhe zu legen, da dem Mann eine andere Frau gefällt und die eigentliche Frau sich verletzt fühlt. Gegen Weihnachten läuft es zwischen Mann und Frau nicht mehr rosig und man geht getrennte Wege. Der Mann beschließt wieder Kontakt zur eigentlichen Frau herzustellen, da man sich so lange nicht mehr gesehen hat und es nun keinen Grund zur Eifersucht gibt und eine Zeit vergangen ist in der die Gefühle ruhen konnten. Mann und Frau treffen sich, verstehen sich wie früher. Kino, Bar, Kuscheln und schließlich der Sex, alles scheint perfekt. Weihnachten wird getrennt verbracht aber eine Weihnachtsparty zusammen wird trotzdem geschmissen. Ein schöner Abend mit viel Spaß und einen klärenden Gespräch am nächstem Morgen. Frau ist immer noch verliebt und der Mann kann immer noch keine Gefühle zaubern, will Frau aber auch nicht gehen lassen, weil sie ihm trotzdem wichtig ist. Denn Gefühle sind nicht nur da oder eben nicht, sondern auch ein bisschen aber ein bisschen ist trotzdem nicht ganz. Mann und Frau verzichten auf Sex, damit Frau nicht noch mehr Hoffnungen gemacht werden und man sich nicht missen muss. So ist das mit dem Fest der Liebe oder der Liebe allgemein: Es muss stimmig sein!
29.12.14 23:33
 
Letzte Einträge: Ein Auszug des Lebens des Nachbarskindes, Ein Märchen der heutigen Zeit


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